Arbeit rund um die Uhr

Die Arbeitszeiten in Unternehmen werden immer seltener als 8 Stunden Arbeitstag von 8 bis 17 Uhr gestaltet, sondern Unternehmen richten sich nach den Anforderungen des Marktes [1]. So führen Unternehmen häufig Schichtarbeit ein, um einerseits die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu garantieren, als auch vorhandene Ressourcen besser zu nutzen. Des Weiteren wird oft auch damit argumentiert, Arbeitsplätze zu sichern oder aber auch Mehrarbeit durch die Schichtarbeit abzubauen [2]. Somit wird Schichtarbeit in den Industrieländern der Europäischen Union [3] und damit somit auch in Deutschland immer wichtiger [4]. So steigt der Anteil der Schichtarbeiter in der Arbeitenden Bevölkerung an. Dennoch Arbeiten nur 14% der Bevölkerung gerne Schicht und 40% lehnen Schichtarbeit kategorisch ab [5].

Schichtarbeit ist allgegenwärtig

Es ist anzunehmen das rund 60% der arbeitenden Bevölkerung regelmäßig oder unregelmäßig Schichtarbeiten [6], wobei nur rund 15-17% der Bevölkerung dauerhaft in einem Schichtsystem arbeitet [7].

Dabei wird Schichtarbeit definiert als Arbeit an einer Arbeitsstelle, die von mehreren verschiedenen Arbeitern zu unterschiedlichen Arbeitszeiten ausgeführt wird. Ob dies kontinuierlich oder nicht kontinuierlich betrieben wird ist nebensächlich [8]. Somit ist ein Schichtarbeiter jeder der in einen Schichtplan eingeteilt wird [9].

Dadurch kann ein längerer Arbeitszeitraum abgedeckt werden, was wiederum nötig ist, wenn die Arbeit mehr Arbeitszeit in Anspruch nimmt, als die Arbeitszeit eines einzelnen Arbeiters zur Verfügung stellt [10]. Dies ist in mehr Branchen anzutreffen, als auf den ersten Blick ersichtlich.

Wo ist Schichtarbeit anzutreffen?

Als klassische Beispiele ist die Industrie, welche auf einen Durchfahrtsbetrieb ausgelegt ist oder der Pflegesektor, wo auch in der Nacht Pflegepersonal vorhanden sein muss zu nennen [11]. Ein oft übersehenes Beispiel hingegen ist der Einzelhandel, da hier die Ladenöffnungszeiten über die maximale Arbeitszeit hinausgehen und somit eine Schichtarbeit nötig ist [12].

Modelle Schichtarbeit

Es gibt es eine Vielzahl verschiedener Schichtmodelle. Dabei wird unterschieden in kontinuierliche und diskontinuierliche Schichtsysteme. Bei kontinuierlichen Schichtsysteme wird an 7 Tagen in der Woche durchgängig gearbeitet, also an 168 Stunden in der Woche [13], bei den diskontinuierlichen Schichtsystemen hingegen werden nur mehrere Schichten am Tag, in der Regel Früh- und Spätschicht abgedeckt, es kann jedoch auch Nachtschicht gearbeitet werden. Auch beziehen die diskontinuierlichen Schichtsysteme das Wochenende nicht immer als Ganzes mit ein, sondern beschränken die Arbeitszeit meist auf den Samstag, wobei teilweise auch an Sonn- und Feiertagen gearbeitet wird [14].

Somit ist Nachtarbeit bei den kontinuierlichen Schichtsystemen immer mitinbegriffen [15], bei den diskontinuierlichen jedoch nicht immer, jedoch häufig [16].

Werden diese Schichtsysteme nun in einem Unternehmen angewandt, wird bei der diskontinuierlichen Schichtarbeit in der Regel der Zwei- oder Dreischichtbetrieb  verwendet [17], bei der kontinuierlichen Schichtarbeit hingegen der Vier- oder Fünfschichtbetrieb [18].

Neben der Anzahl der Schichten ist auch die Rotationsrichtung und die Rotationsgeschwindigkeit entscheidend, da diese den Schichtverlauf bestimmen.

Rotationrichtung

Unter der Rotationsrichtung wird die Abfolge der Schichten im Schichtplan verstanden. Dabei bedeutet eine Vorwärtsrotation einen Wechsel von Früh- auf Spät- auf Nachtschicht. Eine Rückwärtsrotation würde einen Wechsel von Nach- auf Spät- auf Frühschicht bedeuten. Aus arbeitswissenschaftlicher Sicht ist eine Vorwärtsrotation gesundheitsfreundlicher und auch Arbeitstechnisch leichter umzusetzen, da bei einer Rückwärtsrotation es nahezu nicht möglich ist, die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen Zeiten einzuhalten, jedoch die arbeitsmedizinische Forschung sogar noch längere Pausen empfiehlt [19].

Rotationsgeschwindigkeit

Die Rotationsgeschwindigkeit hingegen beschreibt wie schnell die Schichtwechsel aufeinander Abfolgen, also wie oft die gleiche Schicht in Folge ausgeführt wird.  Dabei ist ein typisches Beispiel für einen langrotierten Schichtplan ein wochenweiser Schichtwechsel. Ein kurzrotiertes System wird hingegen klassisch von jeweils zwei aufeinander folgenden Schichten vertreten [20]. Aus Sicht der momentanen Forschung sollten kurzrotierte Systeme bevorzugt werden [21], da Vielzahl von aufeinanderfolgenden Spätschichten zu sozialer Isolation führt und viele Nachtschichten zu einer desynchronisation des Tagesrhythmus und auch zu Schlafdefiziten [22] und teilweise auch die arbeitsfreie Zeit für einen Nebenberuf genutzt wird anstatt für die nötige Erholung [23]. Dennoch zeigt sich, dass vor allem bei jüngeren Beschäftigten langrotierte Systeme beleibter sind [24].

Wechselzeiten

Ein weiteren häufig thematisierter Aspekt der Schichtarbeit sind die Schichtwechselzeiten. Unter diesen wird der jeweilige beginn der Arbeit verstanden. Die Handlungsempfehlung hierbei ist, die Anfangszeiten für die Frühschicht später zu legen, so ist ein Wechsel um 7 Uhr einem Schichtwechsel um 6 Uhr vorzuziehen, frühere Wechselzeiten sind zu vermeiden [25].

Des Weiteren ist es möglich, die Länge der Arbeitszeiten der einzelnen Schichten unterschiedlich zu gestalten. So gibt es Modelle, die die Frühschicht mit 9 Stunden, die Spätschicht mit 7 Stunden und die Nachtschicht mit 8 Stunden abdecken. Auch ist es möglich, für einzelne Tage eine andere Arbeitszeitregelung zu verwenden. Häufig wird der Sonntag nur durch zwei Schichten abgedeckt, wobei jede Schicht 12 Stunden übernimmt, dadurch erhält eine zusätzliche Schicht einen arbeitsfreien Wochenendtag [26].

Schichtpläne

Damit bei bis zu fünf Arbeitsschichten sowohl die Mitarbeiter als auch die Personalführung einen Überblick behalten können, werden Schichtsysteme meist grafisch in Tabellenform dargestellt um diese zu visualisieren [27]. Im Folgenden werden eine Reihe von Schichtplänen visuell dargestellt und auch die dabei entstehenden Probleme aufgezeigt. Dabei werden die Schichtpläne beginnend bei einem einfachen diskontinuierlichen zweischichtigen Schichtplan, hin zu einem kontinuierlichen fünfschichtigen Schichtplan. Im Schichtplan zeigt ein F die Frühschicht an, das S die Spätschicht, auch als Nachmittagsschicht bekannt und ein N die Nachtschicht.

Diskontinuierliche Schichtpläne

Die Abbildung 1 zeigt einen zweischichtigen vorwärts-, langrotierenden Schichtplan. Wie zu erkennen ist, übernimmt eine Schicht unter der Woche die Frühschicht und eine Zweite Schicht die Nachmittagschicht. Aufgrund der zweiwöchigen Periodizität ist der Schichtplan leicht zu überblicken. Ein kurzer Schichtwechsel ist mit zwei Schichten in diesem Fall nicht möglich, da die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten nicht eingehalten werden können. Ein Schichtwechsel bei vollen Arbeitszeiten um eine Vertretung zu organisieren ist aufgrund der Vorgeschriebenen Pausenzeiten nur von der Früh auf die Spätschicht möglich.

Abbildung 1: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit zwei Schichten, eigene Darstellung

Die Abbildung 2 zeigt einen dreischichtigen vorwärts-, langrotierenden Schichtplan, bei dem eine 6 Tage Woche mit einer Früh und einer Nachmittagschicht abgedeckt wird. Dabei erreichen bei einem 8 stündigen Arbeitstag die Mitarbeiter nur 32 Wochenstunden. Deshalb müssen in diesem Schichtplan die Mitarbeiter auch sporadisch als Urlaubs- und Krankheitsvertretungen in ihrer arbeitsfreien Zeit Arbeiten, um ihre Wochenstunden zu erfüllen. Das Schichtsystem ist abgesehen von diesen Vertretungszeiten noch leicht zu überblicken. Vertretungen können auch über die Freischicht organisiert werden.

Abbildung 2: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit drei Schichten [28], eigene Darstellung
Die Abbildung 3 zeigt ebenfalls einen dreischichtigen Schichtplan, jedoch ist der schnellrotierend. Dadurch finden häufigere Wechsel statt, wodurch die Arbeitsbelastung sinkt [29].

Abbildung 3: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit drei Schichten, eigene Darstellung

 

Kontinuierliche Schichtpläne

Die Abbildung 4 zeigt einen kontinuierlichen vierschichtigen vorwärts- und kurzrotierten Schichtplan mit kurzen Wechseln. Um die Arbeitsbelastung am Wochenende zu reduzieren, wird der Sonntag nur durch zwei Schichten abgedeckt, wobei hier jede Schicht 12 Stunden arbeitet. Dadurch wird ein zusätzlicher freier Tag generiert. Jedoch ist bei diesem Schichtsystem bereits zu erkennen, dass aufgrund der Komplexität sowohl die Mitarbeiter als auch die Führungskräfte leicht den Überblick verlieren. Als Nachteil muss jedoch der häufige ungünstige Wechsel von Nacht auf Frühschicht angemerkt werden, denn obwohl im Schichtplan zwei Freie Tage eingetragen sind, beträgt die tatsächliche Freizeit nur 48 Stunden.

Abbildung 4: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit vier Schichten, eigene Darstellung

Des Weiteren können auch kurzrotierte und langrotierte Schichtgestaltungen kombiniert werden, wie die Abbildung 5 zeigt.  Dadurch können einerseits längere zusammenhängende freie Phasen erreicht werden, als auch der häufige ungünstige Wechsel von Nacht- auf Frühschicht mit den freien Tagen dazwischenliegend reduziert werden.

Abbildung 5: Vierschichtiger Schichtplan mit einer Kombination aus lang- und kurzrotierten Wechseln, eigene Darstellung

Die Abbildung 6 zeigt den komplexesten vorwärtsrotierten dargestellten Schichtplan, ein fünfschichtiger, vorwärts- und kurzrotierter Schichtplan mit langen Blöcken der Freizeit. Hierbei wird zusätzlich zu den drei Arbeitsschichten eine Dispositionsschicht D eingeführt. Dies ist nötig, da die Gesamtarbeitszeit auf 5 Schichten verteilt wird und somit die durchschnittliche Wöchentliche Arbeitszeit auf 33,6 Stunden reduziert wird. Die Schicht, welche Dispositionsdienst hat, wird somit für Urlaubs und Krankheitsvertretung verwendet [30].

Abbildung 6: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit fünf Schichten, eigene Darstellung [31]
Als Abschluss der Schichtsysteme wird ein rückwärts- kurzrotiertes Schichtsystem mit vier Schichten dargestellt, das die Abbildung 7 zeigt. Es wurden nur die ersten 4 Wochen dargestellt, die Periodizität des Schichtsystems stellt sich jedoch erst nach 12 Wochen ein. Wie die Visualisierung zeigt, ergeben sich jeweils drei Arbeitstage gefolgt von einer 24 stündigen Freizeit beim Schichtwechsel. Dadurch werden keine zusammenhängenden Freizeiten im Schichtsystem gewährt. Deshalb sind, wie oben bereits erwähnt, rückwärtsrotierte Schichtsysteme zu vermeiden.

Abbildung 7: rückwärts- kurzrotiertes Schichtsystem mit vier Schichten, eigene Darstellung

Zusammenfassende Analyse und Fazit

Die aufgezeigten Gestaltungsmöglichkeiten für Schichtpläne zeigen nur einen kleinen Ausschnitt des Möglichen, denn es können theoretisch alle Kombinationsmöglichkeiten, die die gesetzlichen Vorgaben erfüllen gewählt werden.

Es gibt eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen bei der Gestaltung von Schichtplänen und obwohl es eine Vielzahl von Organisationsmöglichkeiten der Schichtpläne gibt, befriedigt keine Organisationsmöglichkeit alle Empfehlungen. Vielmehr entsteht das Gefühl, dass die Organisation von Schichtarbeit einem Gordischen Knoten gleicht.

Denn es werden einerseits vorwärts- kurzrotierte Schichtsysteme empfohlen[32], jedoch werden gleichzeitig häufige Wechsel von Nacht- auf Frühschicht als ungünstig bewertet, weshalb diese vermieden werden sollten [33].

Auch wird die schnelle Rotation von Früh- und Spätschichten empfohlen, da bei der Frühschicht Schlafdefizite aufgebaut werden, bei der Spätschicht hingegen das soziale Leben stark eingeschränkt wird. Bei Nachtschichten werden maximal drei aufeinanderfolgende als akzeptabel bewertet, sollten jedoch vermieden werden [34]. Dennoch wird die Unübersichtlichkeit von Schichtplänen und Schichtabfolgen häufig kritisiert, meist von den Schichtarbeitern selbst [35]. Auch ist es gerade aufgrund der Empfehlung es sollten nur zwei gleiche Schichten aufeinanderfolgen, nicht möglich, das Wochenende arbeitsfrei zu gestalten, was jedoch ebenfalls eine Empfehlung ist [36]. Auch wird die Möglichkeit gefordert, dass Mitarbeiter ihre Schichten eigenständig tauschen können, um die Flexibilität zu erhöhen [37], dies jedoch verlängert in der Regel einzelne Schichten, sodass aus einem langrotierten ein kurzrotiertes Schichtsystem wird.

Eine weitere widersprüchliche Empfehlung ist, in den Schichtwechselzeiten zu finden. Hier wird in der Regel empfohlen, die Frühschicht nicht zu früh zu beginnen, [38], es wird sogar postuliert, dass 7 Uhr als Anfangszeit besser ist als 6 Uhr und 5 oder 4 Uhr zu vermeiden ist [39], gleichzeitig jedoch wird empfohlen die Spät- und Nachtschicht möglichst früh zu beenden, da früher Tageschlaf erholsamer ist [40]. Dieser Wiederspruch wird hauptsächlich dadurch verstärkt, dass das Argument gegen die frühen Frühschichten ist, dass Teile der Belegschaft einen langen Arbeitsweg benötigen [41],  dies trifft auch zu, da rund 40% aller Arbeiter über 30 Minuten Arbeitsweg benötigen [42]. Somit müssen diese oftmals bereits eine Stunde vor dem Schichtbeginn aufstehen. Dasselbe Argument lässt sich jedoch auch in entgegengesetzter Richtung verwenden, so bedeutet einen Schichtwechsel um 7 Uhr, dass der Schichtarbeiter frühestens um 8 Uhr schlafen kann, was jedoch zu vermeiden ist.

So müssen Schichtarbeiter ihre Freizeit nach ihrem Schichtplan ausrichten [43], welchen Einfluss dies auf die Work-Life-Balance hat, wird in einem weiteren Beitrag diskutiert.

 

Fußnoten:

[1] Spatz 2014, S. 2.

[2] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 113.

[3] Eurostat 2018b.

[4] Eurostat 2018a.

[5] Statista-Umfrage 2017.

[6] Grzech-Šukalo und Hänecke 2011, S. 9.

[7] Eurostat 2018a.

[8] Amtsblatt der Europäischen Union 2003, S. 2.

[9] Amtsblatt der Europäischen Union 2003, S. 2.

[10] Eurostat 2018a.

[11] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 18.

[12] Arbeitsvertrag.org 2019.

[13] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 11.

[14] Grzech-Šukalo und Hänecke 2011, 13, 137.

[15] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 11–12.

[16] Grzech-Šukalo und Hänecke 2011, S. 14.

[17] Arbeitsvertrag.org 2019; Grzech-Šukalo und Hänecke 2011, S. 14.

[18] Arbeitsvertrag.org 2019; Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 11–12.

[19] Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen, S. 2; Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 123; ifaa 2011, S. 25.

[20] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 123.

[21] Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen, S. 2; Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 123; ifaa 2011, S. 25.

[22] Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen, S. 2–3.

[23] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 103.

[24] Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen, S. 2; Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 103.

[25] Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen, S. 3; Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 15.

[26] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 26–27.

[27] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 25; ifaa 2011, S. 25.

[28] Grzech-Šukalo und Hänecke 2011, S. 34.

[29] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 16–17.

[30] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, 31, 64.

[31] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 31.

[32] ifaa 2011, S. 26.

[33] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 15; ifaa 2011, S. 37.

[34] ifaa 2011, S. 37.

[35] ifaa 2011, S. 27.

[36] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 14.

[37] ifaa 2011, S. 38; Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 16.

[38] ifaa 2011, S. 38.

[39] Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 15.

[40] ifaa 2011, S. 38.

[41] ifaa 2011, S. 38.

[42] Statista und SPLENDID RESEARCH 2017.

[43] ifaa 2011, S. 26.

 

Literaturverzeichnis

Grzech-Šukalo, Hiltraud; Hänecke, Kerstin (2011): Diskontinuierliche Schichtsysteme. Frankfurt, M.: Bund-Verl. (Betriebs- und Dienstvereinbarungen Analyse und Handlungsempfehlungen).

Hänecke, Kerstin; Grzech-Šukalo, Hiltraud (2012): Kontinuierliche Schichtsysteme. Frankfurt, M.: Bund-Verl. (Betriebs- und Dienstvereinbarungen Analyse und Handlungsempfehlungen).

Spatz, Maren (2014): Work-Life-Balance. Junge Führungskräfte als Grenzgänger zwischen verschiedenen Lebensbereichen. München: Hampp. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de:443/document/EBOK__9783866189843201.

 

Internetquellen

Amtsblatt der Europäischen Union. RICHTLINIE 2003/88/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES (2003). Online verfügbar unter https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2003:299:0009:0019:de:PDF, zuletzt geprüft am 20.06.2019.

Arbeitsvertrag.org (2019): Schichtarbeit: Definition und Gesetze gemäß Arbeitsrecht. Online verfügbar unter https://www.arbeitsvertrag.org/schichtarbeit/, zuletzt aktualisiert am 21.06.2019.

Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen. (§ 6 Nacht- und Schichtarbeit, ArbZG). Online verfügbar unter http://www.gawo-ev.de/Material/Empfehlungen%20Schichtarbeit.pdf, zuletzt geprüft am 22.06.2019.

Eurostat (2018a): Anteil der Erwerbstätigen in Deutschland, die Schichtarbeit leisten, in den Jahren 1992 bis 2017. Hg. v. Eurostat. Online verfügbar unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/360921/umfrage/anteil-der-erwerbstaetigen-in-deutschland-die-schichtarbeit-leisten/, zuletzt geprüft am 22.06.2019.

Eurostat (2018b): Anteil der Erwerbstätigen, die Schichtarbeit leisten, in ausgewählten europäischen Ländern im Zeitraum von 2008 bis 2017. Hg. v. Eurostat. Online verfügbar unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/361025/umfrage/anteil-der-erwerbstaetigen-die-schichtarbeit-leisten-in-ausgewaehlten-europaeischen-laendern/, zuletzt geprüft am 22.06.2019.

ifaa (Hg.) (2011): BETRIEBS-PRAXIS & ARBEITS-FORSCHUNG. Online verfügbar unter https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Bilder/Angebote_und_Produkte/Publikationen/Zeitschriften_B_und_A/Ausgabe_208_-_finale_Version.pdf, zuletzt geprüft am 23.06.2019.

Statista; SPLENDID RESEARCH (2017): Wie lange brauchen Sie für Ihren täglichen Weg zur Arbeits- bzw. Ausbildungsstätte? (Einfache Strecke in Minuten). Online verfügbar unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/709550/umfrage/umfrage-zur-dauer-des-arbeitsweges-in-deutschland/, zuletzt geprüft am 25.06.2019.

Statista-Umfrage (2017): Würden sie Schichtarbeit als Belastung für Ihre Arbeit grundsätzlich in Kauf nehmen? Hg. v. Statista. Online verfügbar unter https://de.statista.com/prognosen/1016558/umfrage-in-deutschland-zur-akzeptanz-von-schichtarbeit, zuletzt geprüft am 22.06.2019.

 

Abbildungsverzeichnis:

Titelbild: Eigene Darstellung

Abbildung 1: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit zwei Schichten, eigene Darstellung  5

Abbildung 2: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit drei Schichten (nach einer Beschreibung von Grzech-Šukalo und Hänecke 2011, S. 34), eigene Darstellung. 6

Abbildung 3: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit drei Schichten, eigene Darstellung  6

Abbildung 4: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit vier Schichten, eigene Darstellung  6

Abbildung 5: Vierschichtiger Schichtplan mit einer Kombination aus lang- und kurzrotierten Wechseln, eigene Darstellung. 7

Abbildung 6: vorwärts- und kurzrotiertes Schichtsystem mit fünf Schichten, eigene Darstellung (nach einer Beschreibung von Hänecke und Grzech-Šukalo 2012, S. 31) 7

Abbildung 7: rückwärts- kurzrotiertes Schichtsystem mit vier Schichten, eigene Darstellung  7