Selbst-reguliertes Lernen und dessen Vorteile im Fernstudium

Um im Fernstudium erfolgreich bestehen zu können, bedarf es der Fähigkeit des eigenständigen Lernens sowie der eigens initiierten Motivation dies zu tun. Das Online-Studium ist primär ein Selbststudium mit der jederzeitigen Möglichkeit, Hilfe in Form von Präsenzveranstaltungen, Online-Seminaren oder den Austausch mit Mitstudenten in Foren in Anspruch zu nehmen. Das selbst-regulierte (self-regulated/SRL) beziehungsweise selbst-gesteuerte (self-directed/SDL) Lernen ist ein interessanter Themenkomplex,1)“SRL and SDL are closely linked concepts […] focused on individual control of the processes of setting goals and priorities for learning. The two concepts have different origins, with SRL emphasizing the internal (motivational and cognitive processes of learning, whereas SDL focuses on external control.” Vgl. Fontana et al. (2015), S.35 zitiert nach Pilling-Cormick/Garrison (2007), S. 13-32 der insbesondere in der heutigen Zeit sowie in den kommenden Jahren verschiedenste Generationen intensiver beschäftigen wird. Dieses Themengebiet wird seit Jahrzehnten vielschichtig erforscht und Implikationen für unterschiedliche Institutionen (Schulen, Unternehmen) gegeben. Im Folgenden soll inhaltlich an diese Thematik herangeführt werden, primär mit Blick auf dessen Vorteile für (m)ein Fernstudium sowie Erfolg im Berufsleben.

Ergebnisse einer Studie von Wan, Compeau und Haggerty suggerieren, dass Lernende verschiedene selbst-regulierende Lernstrategien anwenden, woraus wiederum verschiedene E-Learning Ergebnisse resultieren. Ferner beeinflussen individuelle Faktoren (wie virtuelle Kompetenz, Zielorientierung) sowie berufliche und kontextuelle Faktoren (wie intellektueller Bedarf,2)“Intellectual demands reflect the cognitive load perceived by individuals in performing their jobs […].” Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 318 zitiert nach Gray/Meister (2004), S. 821-834 kooperative Normen) das Anwenden selbst-regulierender Lernstrategien.3)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 307 Die Selbstregulation ist für die Anwendung der Sozial-Kognitiven-Theorie (social kognitive theory4)“It refers to a set of principles and practices by which people monitor their own behaviors and consciously adjust those behaviors in pursuit of personal goals […].” Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 310 zitiert nach Bandura (1986)) von zentraler Bedeutung.5)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 310 zitiert nach Pinder (1997) Damit jemand sein Lernen selbst regulieren kann, muss dieser Ziele, Standards oder Kriterien haben, anhand derer er seinen Fortschritt messen kann.6)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 316 zitiert nach Pintrich (1999), S. 459-470 SRL ist eine proaktive Art des Lernens, bei welcher man selbst seine eigenen Lernprozesse bewusst steuert (aktiv aus Sicht von Metakognition, Motivation, Verhalten).7)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 310 Derartige Lerner setzten sich Ziele, ihre eigene Lerngeschwindigkeit und evaluieren ihre Leistungen selbst.8)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 313 Dies sind wichtige Eigenschaften für ein Online-Studium. “In e‑learning, learners are required to take much more responsibility for initiating and directing their own efforts to acquire knowledge and skills rather than relying on teachers as in traditional classroom learning. Learners’ use of SRL strategies can be even more effective in e‑learning than in a traditional classroom because of the lower level of program control and absence of factors such as peer pressure and instructors’ close monitoring […]. Therefore, learners’ ability to leverage SRL strategies is extremely important in such a learner-centered environment.”9)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 313 zitiert nach Hodges (2005), S. 375-383; Young (1996), S. 17-27

Berufe mit hohem intellektuellem Bedarf erfordern ständige Fähigkeiten-Erweiterung sowie das Beibehalten einer engen Verbindung zwischen sich selbst und den beruflichen Anforderungen. 10)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 318 zitiert nach Edwards/Cooper (1990), S. 293-307 Solche Jobs sind herausfordernder als tägliche Routinen und erfordern demnach höhere kognitive Aufmerksamkeit, sind somit eher Trigger für kontrolliertes und aufwendiges Lernen, wodurch das Individuum dazu gezwungen wird vielfältige Strategien zum Managen der Lernprozesse zu verfolgen.11)Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 318 Diese Anforderungen sind im Fernstudium gegeben, wodurch die Auseinandersetzung mit SRL von Wichtigkeit ist. Ebenso ist Autonomie beim Lernen von Relevanz. Als wichtiger Vorläufer von Lernergebnissen motiviert und stellt diese Möglichkeiten des Erforschens zur Verfügung.12)Vgl. Wielenga-Meijer et al. (2011), S. 311 Autonomie beim Lernen einer Aufgabe fördert beim Lernenden Gefühle persönlicher Verantwortung gegenüber den Ergebnissen dieser, was wiederum vorteilhaft für die Lernmotivation ist.13)Vgl. Wielenga-Meijer et al. (2011), S. 294 zitiert nach Colarelli/Dean/Constantine (1987), S. 558-566;  Wright/Cordery (1999), S. 456-463 Die Studie von Wielenga-Meijer et al. zeigte, dass gemäßigte Autonomie gegenüber keiner Autonomie förderlich ist, da sie die Motivation zu lernen, Erforschungs-Verhalten sowie Lernergebnisse erhöht.14)Vgl. Wielenga-Meijer et al. (2011), S. 307 Der selbst-gesteuerte Lerner initiiert den Lernprozess,15)Vgl. Nemec (2011), S. 71 zitiert nach Manz/Manz (1991), S. 3-12 führt Selbsteinschätzungen bezüglich Lernnotwendigkeiten durch und sucht nach Möglichkeiten und Ressourcen diesen zu begegnen.16)Vgl. Nemec (2011), S. 71 zitiert nach Campbell (1991), S.13-19 Eine weitere essentielle Fähigkeit ist somit Selbstdisziplin.17)Vgl. Nemec (2011), S. 71 zitiert nach Manz/Manz (1991), S. 3-12 Zu dieser kann es gehören, Aufgaben für sich selbst durch Neukonzeptionalisierung als reizvoll erscheinen zu lassen, Zielsetzungen vorzunehmen und sich für Erfolge zu belohnen sowie Problemlösekompetenzen zu entwickeln.18)Vgl. Nemec (2011), S. 71  “Highly self-directed learners may do best in an environment that gives them free choice of learning opportunities, with guidance and mentoring available as desired.”19)Nemec (2011), S. 72 Eben diese Eigenschaften sind in dem Fernstudium der Mobile University gegeben und bei mir persönlich zeigen sich die genannten Vorteile eines SRL. Die Studie von Mega, Ronconi und De Beni kennzeichnet darüber hinaus die große Relevanz positiver Emotionen in Bezug auf Seblstregulationsstrategien und Lernmotivation. Sie zeigten ebenso auf, dass SRL akademische Erfolge positiv prognostiziert.20)Vgl. Mega/Ronconi/De Beni (2014), S.128 “In particular, positive emotions positively affect academic achievement when they are mediated by self-regulated learning and motivation. Therefore, positive emotions are not enough to guarantee academic achievement by themselves, since self-regulated learning and motivation are also necessary.”21)Mega/Ronconi/De Beni (2014), S.128 Carlin Flora gibt in ihrem Artikel “The Golden Age Of Autodidacts” sechs grundsätzliche Fähigkeiten für lebenslanges Lernen an, die ein selbst-erlernter (self-taught) Lerner benötigt:

  1. Definiere was gelernt werden muss
  2. Wisse, wie man auf Informationen zugreifen und diese evaluieren kann
  3. Sei dir deiner Grenzen bewusst
  4. Akzeptiere Frustration und Verwirrung als Teil des Prozesses
  5. Sei anderen Ansichten gegenüber aufgeschlossen
  6. Sammle Daten zu deinen eigenen Leistungen mittels Introspektion und Feedback22)Vgl. Flora (2016), S.65

Abbildung 1: Buch, gezeichnet (Quelle: Eigene Darstellung)

Dynan, Cate und Rhee kennzeichnen SDL so, dass dieses, wenn erfolgreich erworben, Studenten mit der Fähigkeit des lebenslangen Lernens (lifelong learning) ausstattet.23)Vgl. Dynan/Cate/Rhee (2008), S. 96 Es sei zu einem großen Teil Aufgabe der Professoren SDL zu ermutigen und zu fördern, um die Lernenden für pädagogische Möglichkeiten und Herausforderungen, die über deren formelle Bildung hinausgehen, zu wappnen.24)Vgl. Dynan/Cate/Rhee (2008), S. 100 “Alternative course delivery formats (e.g., online-learning formats) will improve students’ content acquisition and skill development to the extent that they already possess the skill of self-direction in learning.”25)Dynan/Cate/Rhee (2008), S. 100 Aufgrund der hier aufgeführten Vorteile eines selbst-regulierten Lernens, scheint eine Implementierung dessen in Schulen hilfreich, um einen wichtigen Beitrag für spätere akademische und berufliche Leistungen realisieren zu können. Jedes Individuum muss als selbst-gesteuerter Lerner funktionieren, um den Anforderungen eines sich schnell verändernden Arbeitsplatzes gerecht werden zu können.26)Vgl. Guglielmino/Guglielmino (2006), S. 21 “The highly competitive nature of our global economy and the/rapid change in the production process has made self-directed learning essential.”27)Stanley (2007), S. 3 Erfolgreiche Manager übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Lernen. Sind sie unabhängig und nehmen eine SDL-Denkweise an, können so schnell voranschreiten und eine Organisation dazu führen, innovativ sowie hochproduktiv zu agieren.28)Vgl. Stanley (2007), S. 3-5 Hinsichtlich des Lernverhaltens am Arbeitsplatz (workplace learning behavior29)“Workplace learning refers to the acquisition of new knowledge and skills that are of importance in order to be able to function in the work environment […]. Workplace learning involves non-taught learning and can be characterized as creating new modes of action, new practices, new procedures and new products […].” Vgl. Raemdonck/Gijbels/van Groen (2014), S. 189 zitiert nach Taris (2006), S. 99–104; Tynjälä (2008), S. 30-54) konnten Raemdonck, Gijbels und van Groen aufzeigen, dass hohe Arbeitsanforderungen in Verbindung mit hoher beruflicher Kontrolle, hoher sozialer Unterstützung sowie einem hohen Grad an SDL-Orientierung einen signifikanten Interaktionseffekt bezüglich Arbeitsplatz-Lernen aufweisen.30)Vgl. Raemdonck/Gijbels/van Groen (2014), S. 199 Arbeiter mit hohen beruflichen Anforderungen sehen sich oftmals Herausforderungen gegenüber und sind so, als Teil ihres regulären Arbeitstages, in der Lage zu lernen. Für sie ist dieses Lernen erforderlich, da sie sich vielfach in neuen Situationen wiederfinden, welche neue Fähigkeiten und neues Wissen erfordern.31)Vgl. Raemdonck/Gijbels/van Groen (2014), S. 198

“Instead of teachers dictating the information students need to locate, allow them to determine what they know, want to know, and need to know to solve the information problem. Encourage students to use a variety of online and offline resources, and allow them to show their results by creating products that go beyond the traditional report and PowerPoint presentation.”32)Jansen (2011), S. 11 Dieses Zitat fast alles wunderbar zusammen. Man braucht viel Disziplin für ein Fernstudium sowie die Fähigkeit des Schaffens eigener Anreize. An der Mobile University wird Autonomie großgeschrieben, ebenso wie das Anbieten verschiedenster Möglichkeiten, um Hilfe entgegennehmen und sich austauschen zu können, sofern man den Bedarf bei sich sieht. Ich bin dankbar, die Vorteile des SRL/SDL in mein Selbststudium integrieren und vertiefen zu dürfen, in der Hoffnung, im späteren Berufsalltag den sich ständig verändernden Bedingungen optimierter und gezielter begegnen zu können. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik bereits in der Schulzeit vermag sicherlich den Komplexitäten des individuellen Lernens besser gerecht zu werden und das Finden des eigenen Wegs des Lernens zu unterstützen.

 

Literaturquellen:

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Abbildungen:

Abbildung 1: Buch, gezeichnet (Quelle: Eigene Darstellung)

Beitragsbild: Kopf, gezeichnet (Quelle: Eigene Darstellung)

References   [ + ]

1. “SRL and SDL are closely linked concepts […] focused on individual control of the processes of setting goals and priorities for learning. The two concepts have different origins, with SRL emphasizing the internal (motivational and cognitive processes of learning, whereas SDL focuses on external control.” Vgl. Fontana et al. (2015), S.35 zitiert nach Pilling-Cormick/Garrison (2007), S. 13-32
2. “Intellectual demands reflect the cognitive load perceived by individuals in performing their jobs […].” Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 318 zitiert nach Gray/Meister (2004), S. 821-834
3. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 307
4. “It refers to a set of principles and practices by which people monitor their own behaviors and consciously adjust those behaviors in pursuit of personal goals […].” Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 310 zitiert nach Bandura (1986
5. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 310 zitiert nach Pinder (1997
6. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 316 zitiert nach Pintrich (1999), S. 459-470
7. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 310
8. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 313
9. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 313 zitiert nach Hodges (2005), S. 375-383; Young (1996), S. 17-27
10. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 318 zitiert nach Edwards/Cooper (1990), S. 293-307
11. Vgl. Wan/Compeau/Haggerty (2012), S. 318
12. Vgl. Wielenga-Meijer et al. (2011), S. 311
13. Vgl. Wielenga-Meijer et al. (2011), S. 294 zitiert nach Colarelli/Dean/Constantine (1987), S. 558-566;  Wright/Cordery (1999), S. 456-463
14. Vgl. Wielenga-Meijer et al. (2011), S. 307
15, 17. Vgl. Nemec (2011), S. 71 zitiert nach Manz/Manz (1991), S. 3-12
16. Vgl. Nemec (2011), S. 71 zitiert nach Campbell (1991), S.13-19
18. Vgl. Nemec (2011), S. 71
19. Nemec (2011), S. 72
20. Vgl. Mega/Ronconi/De Beni (2014), S.128
21. Mega/Ronconi/De Beni (2014), S.128
22. Vgl. Flora (2016), S.65
23. Vgl. Dynan/Cate/Rhee (2008), S. 96
24. Vgl. Dynan/Cate/Rhee (2008), S. 100
25. Dynan/Cate/Rhee (2008), S. 100
26. Vgl. Guglielmino/Guglielmino (2006), S. 21
27. Stanley (2007), S. 3
28. Vgl. Stanley (2007), S. 3-5
29. “Workplace learning refers to the acquisition of new knowledge and skills that are of importance in order to be able to function in the work environment […]. Workplace learning involves non-taught learning and can be characterized as creating new modes of action, new practices, new procedures and new products […].” Vgl. Raemdonck/Gijbels/van Groen (2014), S. 189 zitiert nach Taris (2006), S. 99–104; Tynjälä (2008), S. 30-54
30. Vgl. Raemdonck/Gijbels/van Groen (2014), S. 199
31. Vgl. Raemdonck/Gijbels/van Groen (2014), S. 198
32. Jansen (2011), S. 11